Theater AGs


"Act Attack" - Theater AG am Gymnmasium Korntal


Aufführungen 2014


Wir begeben uns am Donnerstag, 23. Oktober 2014  ab 19:00 Uhr im  Gymnasium Korntal auf:

 

"THEATERSAFARI MIT DEM DSCHUNGELBUCH"

 

Die bekannte Geschichte  von dem Tiger Shir Khan, der ein Menschendorf überfällt aus dem sich nur ein kleines Kind retten kann – Mogli. Er läuft dann tief in den Dschungel, und wächst dort wohl behütet bei einer Wolfsfamilie auf. Moglis sorgenfreies Leben scheint ein Ende zu haben, als eines Tages der Tiger Shir Khan in sein altes Revier zurückkehrt.

 

Mit der Geschichte als Grundlage gehen wir auf eine spannede Thetersafari durch den Dschungel Indiens.

Aufführungen 2013


Die Unterstufen Theater-AG „Act Attack“ führt am 25. und 26 April 2013 jeweils um 18:00 Uhr das Stück „Sonst mache ich Dich fertig!“ in der Aula des Gymnasiums auf.

Das Stück zum Thema Mobbing handelt von Vera, die nach einem Umzug an eine neue Schule kommt.

Dort lernt sie Peter, genannt Big P., kennen und die beiden verlieben sich.

Tessa, die Anführerin einer Mädchenclique und Freundin von Peters Schwester Jessica ist aber ebenfalls in Peter verliebt.

Das bringt Tessa und ihre Freundinnen dazu Vera zu mobben....

Aufführungen 2012 "Schneewittchenn reloaded"


Bericht von den Aufführungen im April 2012

 

http://www.gymnasium-korntal.de/index.php?id=159

Würden die Brüder Grimm heute ihre Geschichten sammeln und erzählen, hätten sie das Märchen von dem Mädchen mit den schwarzen Haaren und der weißen Haut vielleicht ganz anders aufgeschrieben.

 

In der heutigen Zeit wäre die kleine Prinzessin sicherlich nicht ganz so brav und geduldig. Bonny, unser neues Schneewittchen, mag ihre Stiefmutter überhaupt nicht.

 

Oft beschwert sie sich bei ihrem Vater über sie, leider hat der aber nicht sehr viel Zeit sich um sie zu kümmern, da er ein vielbeschäftigter Geschäftsmann ist.

 

Wie sich zum Schluss, doch noch alles zum Guten wendet, liegt an den Mädchen aus der WG und Herrn Mirror, dem Kosmetikvertreter.

 

Aufführungen 2011 "Der verstaubte Schatz"


In der Dachbodengeschichte von Ulrich G. Engelmann werden sechs Mädchen und Jungen verurteilt, einen angerichteten Schaden durch Aufräumen eines Dachbodens wieder gutzumachen.

 

Der Dachboden gehört einer alten, ehemaligen Wander-schauspielerin, die hier verschiedenste Kostüme und Requisiten aufbewahrt. Die alte Dame erklärt den Verurteilten, dass sich auf dem Dachboden etwas befindet, was sehr glücklich macht. Sie hat nur leider vergessen, was es ist.

 

Nach zögerndem Beginn tauchen die Kinder immer mehr in dir Welt des geheimnisvollen Dachbodenreich ein. Leider erscheint auch der gemeine hinterhältige Fiesegram, der eines der Mädchen entführt und als Lösegeld das fordert,

was glücklich macht, den verstaubten Schatz.

 

Von diesem Schatz weiß man nur, dass er sich in der hintersten Staubhölle befindet, bewacht vom Staubteufel und seinen Bataillonen. Doch nicht nur dort ist es gefährlich, sondern auch der Weg dorthin.

 

Die Kinder wollen den Schatz finden und ziehen los. Doch sie müssen so manches Abenteuer mit Hexen und Piraten überstehen, bis es schließlich zum Showdown in der Staubhölle kommt..


"Blitzlichtheater" - Theater AG an der Haupt- und Realschule Althengstett


Aufführungen 2011 "Die Welle"


Die Schüler der Theater-AG Althengstett, die inzwischen den neuen Namen Blitzlicht-Theater trägt,  spielten unter der Leitung von Marita Hagedorn und Hans Peter Wilbert "Die Welle" von Reinhold Tritt, ein bildungspolitisches und zeitkritisches Stück, welches auf einer wahren Geschichte beruht, die sich in Amerika so abgespielt hat.

 

 

Wie konnten die Menschen damals so etwas zulassen? So lautete die Frage einer Schülerin, nachdem ein Dokumentationsfilm über die Gräuel des NS-Staats gezeigt wurde. Für den damaligen Lehrer, Ron Jones, war diese Frage Anlass für einen Selbstversuch. Er initiierte an einer amerikanischen Highschool in den 60er-Jahren eine Bewegung mit dem Namen "Die Welle" und war selbst davon überrascht, wie bereitwillig sich die Schüler manipulieren ließen. Was als harmloser Unterrichtsversuch begann, entwickelte eine solche Dynamik, dass schließlich Ausgrenzung, Bedrohung von Minderheiten und Andersdenkenden bis hin zur ideologisierten Gewaltanwendung den Schulalltag bestimmten. Dass solche Ausschreitungen jedoch nicht der Vergangenheit angehören, zeigt sich immer wieder.

 

Anfang Oktober 2010 hatten die Proben zum neusten Projekt der Theater-AG begonnen. Auch diesmal  thematisiert die Theaterpädagogin Marita Hagedorn in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler und Theaterpädagogen Hans Peter Wilbert mit ihrer Arbeit aktuelles Zeitgeschehen.

 

Zeigt die Handlung der "Welle" doch auf ebenso einfache wie eindrucksvolle Weise diejenigen Wirkungsmechanismen, derer sich die Manipulationsmaschinerie im Großen wie im Kleinen bedient.

 

Gerade für Schüler dürfte das Projekt von Interesse sein, da Jugendliche noch kein festes Weltbild entwickelt haben und deswegen anfällig sind für Manipulationen jeglicher Art. Sich dieser Anfälligkeit bewusst zu werden, kann als pädagogischer Ansatz des Projekts bezeichnet werden.

Aufführungen 2010 "Knastkinder"


Jonathan langweilt sich während eines Urlaubs mit seinen Eltern und schleicht sich aus dem Hotel.  Doch er verläuft sich, wird zusammen- geschlagen und ausgeraubt. So finden ihn Arnel, Marlon und Dennis. Die drei leben auf der Straße und helfen Jonathan.  Doch alle vier werden kurz darauf wegen einer Kleinigkeit verhaftet. Niemand glaubt Jonathan, dass er nicht dazu gehört, und ohne Papiere hat er keine Chance es zu beweisen. Ohne Verhandlung landet Jonathan mit den anderen in einer überfüllten Massenzelle. Wie soll er wieder frei kommen? Da wird die Bande eingeliefert, die Jonathan überfallen hatte. Die Situation gerät außer Kontrolle...

 

Das Theaterstück „KNASTKINDER“ von Rüdiger Bertram spricht die Situation von Straßenkindern an, die in vielen Ländern grundlos oder wegen Kleinigkeiten ins Gefängnis gesteckt werden.

 

Unter unsäglichen Bedingungen sind sie dort monatelang eingesperrt: krank, hungrig, hilflos der Gewalt von Mithäftlingen und Wärtern ausgeliefert und dabei von der Welt vergessen. Allein in den Philippinen sollen es über 20.000 Kinder sein, wie die Kinderrechtsorganisation PREDA mitteilt. UNICEF spricht weltweit von über einer Million Gefängniskindern.

 

 

Die Aufführung ist Teil eines bundesweiten Projektes mehrerer Kinderrechtsorganisationen, die auf die Situation der Gefängniskinder aufmerksam machen. Es entstand, nachdem die prominenten Schauspieler Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, vor allem bekannt als Kölner „Tatort“-Kommissare, mit ihrem Verein „Tatort – Straßen der Welt e.V.“ mehrere Kinder-Gefängnisse in den Philippinen besuchten und dort schockierende Zustände vorgefunden hatten.

 

Seitdem engagieren sie sich dafür, dass die Knastkinder frei gelassen und nach der Haft gut betreut werden.

Weitere Informationen: www.knastkinder.de oder www.preda.org/german.